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<pre>Schließlich erzielten sie in den ersten 18 Saison-Begegnungen nur insgesamt 17 Treffer. Sechsmal blieben sie dabei ganz ohne Torerfolg.  <p> Zehn der Aufeinandertreffen zwischen den beiden Traditionsvereinen endeten Unentschieden. In der vergangenen Spielzeit feierte St. Pauli in der Hinrunde einen knappen 2:1-Sieg in Karlsruhe. Im Rückspiel revanchierten sich die Badener erfolgreich mit einem verdienten 2:1-Erfolg nach einem 0:1-Rückstand.  <p>  Während die Nürnberger in den vergangenen Wochen mit einer Erfolgsserie den Anschluss an die Aufstiegsränge geschafft hat, ist Erstliga-Absteiger Paderborn zuletzt auf den Abstiegs-Relegationsplatz abgerutscht. <p> Die desaströse Heimbilanz der Duisburger passt im Vorfeld der Partie dabei nur allzu gut ins Bild. <p>  Einige Defizite offenbarte die Mannschaft von Trainer Ewald Lienen in den vergangenen Wochen und Monaten vor allem in der Chancenverwertung – auch wenn St. Pauli in jedem seiner letzten vier Spiele jeweils mindestens ein Tor erzielte.  </pre>


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<pre>Nach dem schwachen Saisonstart (nur ein Sieg in neun Spielen) läuft es derzeit bei den Lauterern richtig gut. Mit vier Spielen ohne Niederlage haben sie in den letzten Wochen den Anschluss an das Tabellenmittelfeld geschafft.  <p> Damit muss der TSV als einziges Team der Liga weiter auf den ersten Saisonsieg warten. Damit hängen die 60er mit gerade einmal sechs Zählern weiter auf den Abstiegsrängen fest.  <p>  Die fürther sind weiter auf einem sehr guten Weg. Von ihren jüngsten sieben Partien haben sie nur eine einzige verloren. Zuletzt feierte die Mannschaft von Stefan Ruthenbeck zwei Siege in Serie – bei 1860 München (1:0) und gegen Fortuna Düsseldorf (3:1). <p> Die Wettfreunde tippen im vierten Aufeinandertreffen der beiden Teams auf einen Erfolg der Lauterer. <p>  Auf ein Spektakel allerdings sollten sich die Fans beider Klubs nicht einstellen. Je einen Treffer gab es in den jüngsten vier Duellen, im Frankenland waren es seit 1999 bis auf eine Ausnahme immer maximal zwei!  </pre> 


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<pre> Keeper Jannik Huth musste seit 336 Minuten nicht mehr hinter sich greifen. Zwölf Gegentore bedeuten gemeinsam mit dem FC Heidenheim die beste Defensive. In den ersten sechs Saisonpartien hatte der SCP noch acht Gegentore kassiert.  <p> In jedem ihrer bislang neun Auftritte haben die Freiburger, die bislang erst ein Saisonspiel verloren haben (1:3 gegen Bochum), mindestens ein Tor erzielt.  <p>  Vieles deutet also darauf hin, dass sich Rene Weiler in den vergangenen Wochen auf einen Irrweg begeben hat: Anstatt das in der Rückrunde mühsam Errichtete noch ein wenig aufzupolieren, stellt sich das Nürnberger Team nun schon bei kleineren Veränderungen als ein nach wie vor äußerst fragliches Gebilde heraus. <p>  Während Regensburg am vergangenen Wochenende einen Rückschlag einzustecken hatte, lieferte Arminia Bielefeld eine faustdicke Überraschung. <p>  Allenfalls die jüngsten Auswärtsauftritte dürften Jens Keller zur Vorsicht mahnen lassen. Von den letzten vier Auswärtsspielen konnte Berlin nur in Sandhausen (1:0) gewinnen und musste sich sowohl dem FC Kaiserslautern als auch dem FC Heidenheim geschlagen geben.  </pre>


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<pre> für die neue Saison scheinen die Bielefelder gerüstet zu sein. Die Vorbereitung verlief sehr gut, vor allem die Neuverpflichtungen, darunter mit Michael Görlitz und Christopher Nöthe auch zwei ehemalige St. Pauli-Spieler, sind bereits gut integriert. Allerdings muss Meier längerfristig auf Koen van der Biezen (Rückenprobleme) und Daniel Brinkmann (Pfeiffersches Drüsenfieber) verzichten.  <p> Zwar konnte die Fortuna im Rahmen der offiziellen Saison-Eröffnung den englischen Zweitligisten Ipswich Town knapp mit 4:3 bezwingen: Von der hier zu erahnenden positiven Ansätzen war beim anschließenden 0:2 gegen den Regionallisten Viktoria Köln allerdings überhaupt nichts mehr zu sehen.   <p> St. Pauli und Kaiserslautern standen sich bereits 33 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 21 Mal setzten sich die Lauterer durch, gerade einmal sieben dieser Duelle konnten die Hamburger gewinnen. Fünf Mal trennten sich beide Mannschaften unentschieden. Im hartumkämpften Hinspiel in Kaiserslautern feierte St. Pauli einen knappen 2:1-Sieg. <p>  Mit nur einem mageren Zähler aus den vergangenen beiden Partien haben die Leipziger zuletzt eine Vorentscheidung auf dem Weg zum Aufstieg verpasst. Zuletzt mussten sie sich trotz einer Führung mit einem 1:1-Unentschieden beim FC Kaiserslautern begnügen.  <p> Saisonübergreifend feierten die „Veilchen“ zudem nur einen „Dreier“ in den letzten 15 Auswärtsspielen. In diesen setzte es 10, teils erschreckende, Niederlagen — davon sechs in Folge.  </pre>


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<pre> Nur vier Mal blieben die Badener in dieser Saison bislang ohne ein Gegentor. Mit nur zehn erzielten Toren gehört die KSC-Offensive derzeit außerdem zu den schwächsten der Liga. In Kaiserslautern müssen die Karlsruher nun unbedingt punkten, um den Kontakt zum Tabellen-Mittelfeld nicht noch weiter abreißen zu lassen.  <p> Angepeitscht von der heimischen Kulisse, werden die Bochumer alles versuchen, um die Saison auf dem bestmöglichen Tabellenplatz abzuschließen. Aufgrund der überragenden Heimstärke wird sich die Elf von Verbeek aus unserer Sicht auch in diesem Spiel durchsetzen und einen Sieg erringen.  <p>  Während die Karlsruher mit einem Sieg den Anschluss an das obere Tabellendrittel schaffen möchten, will sich der FSV mit einem Dreier etwas mehr Luft im Abstiegskampf verschaffen. <p>  Zum Auftakt hatte Aue eine knappe 0:1-Niederlage bei Union Berlin einstecken müssen. Dabei hatten die Gäste bis zur 87. Minute ein 0:0 gehalten, ehe aus einem Freistoß doch noch ein Tor für Union fiel.  <p> Keines der jüngsten vier Heimspiele ging verloren (zwei Siege und zwei Unentschieden). Allerdings erzielten die Bielefelder in ihren bislang insgesamt elf Heimpartien nur sieben Tore – so wenig wie keiner der Konkurrenten.  </pre>


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